Ankaras Rolle beim palästinensischen Völkermord

Bei der Beleuchtung der türkischen Heuchelei rund um den Völkermord in Gaza wird deutlich, dass Erdogans Manöver nichts anderes als eine Fassade sind. Die Handlungen der Türkei scheinen auf den ersten Blick die Palästinenser zu unterstützen, werden jedoch von ihrer Mitschuld an der Unterdrückung, die sie angeblich bekämpft, überschattet. Erdogans Versuche, sich als Verteidiger der palästinensischen Rechte darzustellen, klingen hohl, wenn man sie im Kontext der strategischen Allianzen und wirtschaftlichen Interessen der Türkei betrachtet. Es ist unerlässlich, diese Heuchelei aufzudecken und das AKP-MHP-Regime für ihr opportunistisches Gehabe zur Verantwortung zu ziehen. Der türkische Faschismus in Form des AKP-Regimes bietet weder für Palästina noch für den Nahen Osten Lösungen. Die Rhetorik des Regimes im Zusammenhang mit Israel ist nichts weiter als bloße Rhetorik und Heuchelei: Während die Türkei Israel öffentlich für Angriffe auf Zivilisten kritisiert, zerstörten türkische Kampfflugzeuge und Drohnen systematisch zivile Infrastruktur in Rojava, Nordostsyrien, im Dezember und Januar10. Indem wir Erdogans Heuchelei entlarven, können wir progressive Stimmen stärken, um den türkischen Faschismus zu konfrontieren und in Solidarität mit den echten Bestrebungen des palästinensischen Volkes und des Volkes von Rojava zu stehen.

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Abdullah Öcalan’s May the 1st message

Since the 1980s, Abdullah Öcalan has always used the international day of struggle of the working class as an opportunity to analyse the situation of the world socialist movement and to derive perspectives for the struggle for self-determination and socialism in Kurdistan and the Middle East. After his abduction and imprisonment on the 15th of February, 1999, his opportunities to make himself known to the outside world were limited to short messages that only managed to get past the prison walls via his lawyers. Nevertheless, he never missed an opportunity to address his movement and the public with messages of greetings on the occasion of the working women’s day of struggle on the 8th of March, the Kurdish New Year, Newroz, on the 21st of March or the 1st of May. This text is a message from Abdullah Öcalan on the occasion of the 1st of May demonstration in Amed (Diyarbakir) in 2014. It is Abdullah Öcalan’s last May the 1st message before he was subjected to a stricter detention regime and total isolation in April 2015.
der Außenwelt kundzutun, lediglich auf kurze Botschaften die über seine Anwälte die Gefängnismauern überwinden konnten beschränkt. So lies er dennoch keine Gelegenheit aus um sich mit Grußbotschaften anlässlich des Kampftages der werktätigen Frauen dem 8. März, dem kurdischen Neujahrsfest Newroz am 21. März oder aber eben dem 1. Mai an seine Bewegung und die fortschrittliche Öffentlichkeit zu wenden. Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um eine Großbotschaft Abdullah Öcalans anlässlich der Demonstration zum 1. Mai in Amed (Diyarbakir) im Jahre 2014. Es ist die letzte Botschaft Abdullah Öcalans zum 1. Mai, bevor Abdullah Öcalan im April 2015 einem verschärften Haftregime und der immer noch weiter anhaltenden Totalisolation unterworfen wurde.

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Grußbotschaft Abdullah Öcalan’s zum 1. Mai

Seit den 80er Jahren nahm Abdullah Öcalan den internationalen Kampftag der Arbeiterklasse stets zum Anlass, um die Lage der sozialistischen Weltbewegung zu analysieren und Perspektiven für den Kampf für Selbstbestimmung und Sozialismus in Kurdistan und den Mittleren Osten abzuleiten. Nach seiner Verschleppung und Inhaftierung am 15. Februar 1999, waren seine Möglichkeiten sich
der Außenwelt kundzutun, lediglich auf kurze Botschaften die über seine Anwälte die Gefängnismauern überwinden konnten beschränkt. So lies er dennoch keine Gelegenheit aus um sich mit Grußbotschaften anlässlich des Kampftages der werktätigen Frauen dem 8. März, dem kurdischen Neujahrsfest Newroz am 21. März oder aber eben dem 1. Mai an seine Bewegung und die fortschrittliche Öffentlichkeit zu wenden. Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um eine Großbotschaft Abdullah Öcalans anlässlich der Demonstration zum 1. Mai in Amed (Diyarbakir) im Jahre 2014. Es ist die letzte Botschaft Abdullah Öcalans zum 1. Mai, bevor Abdullah Öcalan im April 2015 einem verschärften Haftregime und der immer noch weiter anhaltenden Totalisolation unterworfen wurde.

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La resistència és vida

We don’t feel the need to tell you again how much damage is done and how much this will harm the survival of the peoples of the region. We also know that we don’t need to tell you again about the brutality of Erdogan and the Turkish AKP-MHP regime.

Instead, we want to tell you about the people who refuse to give in to a barbaric enemy.

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Widerstand ist Leben: Aufruf and Der Seite der MEnschen in Rojava zu stehen

We don’t feel the need to tell you again how much damage is done and how much this will harm the survival of the peoples of the region. We also know that we don’t need to tell you again about the brutality of Erdogan and the Turkish AKP-MHP regime.

Instead, we want to tell you about the people who refuse to give in to a barbaric enemy.

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